Humboldtschule Bad Homburg Unesco-Projektschule

Konzept zur Studienqualifizierung

Mit dem Zeugnis der "Allgemeinen Hochschulreife" erlangen die Schülerinnen und Schüler der hessischen Schulen die Zugangsberechtigung für ein Universitätsstudium in Deutschland und - mit Einschränkungen - in Europa.

Über die Lehrpläne der Fächer hinaus, die die fachliche Qualifikation der Abiturientinnen und Abiturienten gewährleisten, werden an der Humboldtschule zusätzliche Angebote für die Sicherung der Studierfähigkeit umgesetzt. Beispielsweise sucht die Humboldtschule den engen Kontakt zu den umliegenden Universitäten. Insbesondere die Einbindung der HUS in das Partnerschulprogramm der Goethe-Universität Frankfurt ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern vertiefte Einblicke in den Studienbetrieb. Wenn Interesse an Forschung aufgebaut werden soll, dann liegt der direkte Weg in die Universitäten auf der Hand. Uni-Informationswochen und -tage, die durch uns organisiert werden, sind dabei ebenso wichtig wie gemeinsame Projekte mit den Universitäten in verschiedenen Fächern.

Weiterhin bemühen wir uns mit dem schuleigenen Methodenkonzept (verbindliches Methodencurriculum, Methodenwoche) und unserer Medienerziehung (siehe Navigationsleiste links) darum, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, an der Universität mit guten methodischen Kenntnissen und Fähigkeiten aufzutreten.

Eine wichtige Rolle zur Vorbereitung auf das Studium spielen auch die zahlreichen Wettbewerbe an unserer Schule: Mathematikwettbewerbe, Geschichtswettbewerbe, Jugend-forscht-Projekte und viele weitere Angebote aus den verschiedenen Fächern dienen neben der Begabtenförderung insbesondere auch der Förderung der Studierfähigkeit.