Humboldtschule Bad Homburg Unesco-Projektschule

Medienerziehung

Bereits sehr frühzeitig hat die Humboldtschule die Einbeziehung Neuer Medien in den Regelunterricht voran getrieben:

  • 2000 bis 2002 Teilnahme am InfoSchul-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): Es wurden Konzepte entwickelt, wie man elektronische und multimediale Informationsquellen im Unterricht und beim selbstständigen Lernen sinnvoll einsetzen kann.
  • 2002 bis 2005 Beteiligung an der landesweiten Initiative Medienbildung im Schulverbund: In schulübergreifenden Fortbildungen wurden Unterrichtsprojekte mit Neuen Medien vorgestellt, erprobt und kritisch ausgewertet.
  • 2005/2006 Teilnahme von über 25 Lehrerinnen und Lehrern an der bundesweiten Fortbildung Intel 2 - Online trainieren und gemeinsam lernen: Hier sind Unterrichtsbausteine entstanden, die zukunftsweisend aufzeigten, wie Neue Medien sinnvoll im Fachunterricht integriert werden können.

So entstand im Laufe der Zeit ein neues Mediencurriculum, das nun fester Bestandteil des Methodencurriculums ist. Heute arbeitet die Humboldtschule im Bereich Medienbildung sehr eng mit dem Medienzentrum und der Fachberatung des Staatlichen Schulamts zusammen.

Medienbildung an der HUS heißt:

  • kontinuierliche Weiterentwicklung der Medienkompetenz von Schülern und Lehrern durch Fortbildungen rund um den Einsatz von Computern im Fachunterricht
  • Seit dem Schuljahr 2010/11 vier Computerräume und mehrere naturwissenschaftliche Fachräume mit interaktiven Tafeln sowie mobile Laptopeinheiten für Schulklassen und Kurse
  • Große Vielfalt von Unterrichtssoftware, auch auf den Schüler-PCs zu Hause (Campuslizenzen)