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An jeweils 8 Samstagen im Jahr finden diese Praktika von 8.00 bis ca. 13.00 Uhr in der Laboren und Seminarräumen des Ausbildungsbetriebes im Industriepark Höchst statt.
Und so machen sich an diesen Wochenenden jeweils 3 – 5 Humboldtschüler/innen der Jahrgangsstufen 10 oder 11 am Samstag in aller Frühe auf den Weg nach Höchst, ebenso wie die jeweils betreuenden Lehrkräfte.
Dort werden dann nach einer theoretischen Einführung durch die Ausbildungsleiter/innen praktische Arbeiten im Labor ausgeführt und sauber protokolliert. Denn die Protokolle, samt den zusätzlich zu erledigen eigenständigen Auswertungen und weiterer Aufgaben, werden ebenso sorgsam von den Praktikums-Betreuern korrigiert und kommentiert.
In der Praxis werden u.a. Analysemethoden mit modernen Geräten geübt, die Synthese organischer Stoffe sowie die Extraktion von Naturstoffen durchgeführt oder chemische Reaktionen mit geeigneten Messmethoden kinetisch verfolgt.
Hier eine Auswahl der bisher behandelten experimentellen Themen:
Am letzten Tag des Praktikums bereitet jede Schülergruppe ein „Schauexperiment“ vor und führt dieses dann im Plenum vor. Dies bereitet allen natürlich den meisten Spaß, und nicht nur, weil hier wenig Theorie vorweg gelernt werden muss. Schließlich ist Chemie immer noch auch das:
Wenn’s kracht, leuchtet, funkt und alles so schön bunt ist!
(Be)

Schülerinnen des WPU Chemie, Klasse 10 im Labor


Schüler aus dem Orientierungskurs 11 bei der Arbeit


Typisch für das Praktikum bei Provadis: Warten können, genaues Arbeiten
...und die blauen Laborkittel