Humboldtschule

 

 

 

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Perspektive / Maßnahmen 2009/2010

Unter dem Motto „Wir investieren in unsere Kinder – machen Sie mit!“ haben wir mit Beginn des letzten Schuljahres „5 gute Argumente“ be­nannt, mit denen wir Interessierte von einer Mitgliedschaft im Förderverein der Hum­boldtschule überzeu­gen wollen.

Diese „5 guten Argumente“ bilden die sinnvolle Leitlinie für die Perspektiven und Ziele, die wir - im Sinne von Kontinuität und Weiterentwicklung - für unsere Arbeit in 2009/2010 sehen:

1. Unterstützen

Der Förderverein wird auf der Grundlage der Budgetplanungen der Fachbereiche auch in 2009/2010 die Anschaffung von Lehrmitteln fördern, die von der Schule auf­grund knapper Ressourcen nicht angeschafft werden können. So wollen wir auch weiterhin die Lehrerinnen und Lehrer der HUS bei der Gestaltung eines modernen und interessanten Unterrichts unterstützen und dazu beitragen, dass unsere Kinder Freude am Lernen entwickeln.

2. Wertschätzen

Wir werden weiterhin die Potenziale der Schülerschaft wertschätzen, indem wir glei­chermaßen Chancenförderung und die Entwicklung sozialer Kompetenzen bei unse­rer Förderung im Blick haben: bei Arbeitsgemeinschaften (Orchester/Chor u.a.), Klassen- und Studienfahrten und Talentwettbewerben. Unser Grundsatz ist dabei, dass wir maximal 50% der Kosten übernehmen.

Ein wichtiges Projekt ist hier die finanzielle Unterstüt­zung der Weiterführung des Lions Quest-Präventionsprogramms „Erwachsen werden“, das an der HUS bereits erfolgreich begonnen hat und intensiviert werden soll.

3. Vernetzen

Das Netzwerk von Mitgliedern im Förderverein bietet uns die Möglichkeit, die fachli­chen Kompetenzen der Eltern und die Vielfalt ihrer Berufe gezielt mit den Bedarfen der Schülerinnen und Schüler zu vernetzen: für Berufsinformations­veranstaltun­gen oder Seminare für Rhetorik und Präsentationstechniken.

Ein neues Projekt, das wir in diesem Zusammenhang planen, sind Vortragsabende mit beruflich erfolgreichen ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die ihren Werde­gang und ihr Arbeitsfeld informativ präsentieren und über Person und Inhalt motivie­ren können, vielfältige berufliche Perspektiven anzudenken.

Ehemalige stärker als Mitglieder und Förderer zu gewinnen, ist ein weiteres Projekt in unserer Planung.

Gleichzeitig wollen wir die Gespräche mit den Fachbereichen, dem Schulelternbeirat und der SV fortführen und intensivieren, um unseren Beitrag zu einer wert­schätz­enden Kommunikation untereinander zu leisten, aber auch um im Blick auf die Be­darfe der Schülerschaft und des Lehrerkollegiums „am Puls der Schule“ zu bleiben.

4. Organisieren

Aufgrund der beschriebenen Rahmenbedingungen, die die HUS in 2009/2010 zu schultern hat, gibt es nach unserer Einschätzung einen erhöhten praktischen Unter­stützungsbedarf des Schullebens durch die Schulgemeinde. So werden wir - in Ko­operation mit dem Schulelternbeirat und den Elternbeiräten - in verstärktem Maße die Elternschaft über solche Möglichkeiten von zeitlich begrenzten Einsätzen infor­mieren und bei der Vermittlung von Interessierten organisatorisch unterstützen, zum Beispiel bei:

·Schulveranstaltungen, insbesondere bei Konzerten und Schulfesten, dem „Tag der offenen Tür“ und dem Tansania-Bazar

·der Mitwirkung bei der Hausaufgabenbetreuung

·der Gestaltung des Medien-Zentrums

·der Mitarbeit im Schul-Kiosk unter dem Motto „Gesunde Ernährung“

·der Mitarbeit in der Bibliothek

·der Kontaktarbeit zu Unternehmen, städtischen Institutionen, Stiftungen

5. Finanzieren

Unser „Finanzierungsmotto“ lautet: Wenn viele mithelfen, aktiv oder passiv, sind wir gemeinsam stark! Wenn viele „Kleingeld“ einbringen, wird eine ordentliche Summe daraus! Um dem „Kleingeld“ auf die Sprünge zu helfen und damit unseren finanziellen Spiel­raum zur Förderung zu erweitern, wollen wir

·neue Sponsoren gewinnen für gezielte Maßnahmen

·langfristig ein Alumni-Ehemaligen-Panel aufbauen bzw. weitere Ehemalige als Mitglieder und Förderer gewinnen

·unsere „Agenda 500“ zur weiteren Mitgliedergewinnung fortführen, z.B. über ei­nen systematischeren Kontakt zu den Klassen

·Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen dazu gewinnen, selbst Ideen und Pro­jekte zu entwickeln, wie finanzielle Mittel für die eigene Schule erwirtschaftet werden können.

In diesem Sinne: Ideen und Perspektiven gibt es viele – machen Sie mit!