Bauliche Entwicklung der Humboldtschule
Der im Jahr 2002 vom Büro VP - Dr.-lng. N. Vliamos und Partner, Architekten Beratende Ingenieure, Bad Homburg in Abstimmung mit dem Fachbereich Hochbau des Hochtaunuskreis erarbeitete Bauentwicklungsplan für die Humboldtschule geht von folgenden Zielen aus:
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Die räumliche und bauliche Anpassung der Bausubstanz an die geänderten Schülerzahlen und die heutigen technischen Anforderungen
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Die Ausformung eines Identifikationsprofils (Corporate Identity) für die Schule, ohne den Charakter der in den letzten 45 Jahren entstandenen heterogenen Gebäude aufzugeben.
- Homogenisierung durch Material, Farbe und räumliche Wahrnehmung.
- Eine prägende Neudefinition der Eingangssituation an der Frölingstraße und an der Jacobistraße.
Maßnahmen Programm
Die Realisierung erfolgt in Bauabschnitten wie folgt:
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Sanierung der Hochtaunushalle (2003) und
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Neubau der mehrgeschossigen Eingangs- und Pausenhalle als Kommunikations- und Verbindungsgebäude sowie der Umbau des Schustertraktes und des Verwaltungsgebäudes (2004)
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Sanierung des Atriumsgebäudes mit Neubau des Multifunktionssaals / Aula (2005)
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Umgestaltung Oberstufengebäude (2009 bis 2010)
Zukunftskonzept: Mensaneubau mit Betreuungsgebäude
Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen wurden anlässlich des Tages der Architektur 2006 vorgestellt. Eine weitere Vorstellung des Projektes erfolgte im Jahr 2008 im Rahmen der Ausstellung "In Beziehung - Architektur und Schule".
Der aktuell in der Ausführung befindliche Umbau des Oberstufengebäudes sieht dieUmgestaltung in ein Niedrigenergiegebäude vor. Die Besonderheit ist die ca. 190 m große Photovoltaikfassade an der Südseite des Gebäudes, wodurch etwa 14.000 kWh Strom jährlich erzeugt werden. Es ist vorgesehen, diese Technologie in den Unterricht einzubeziehen.
Dr.-Ing. Nikos Vliamos
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